Leistungen der Bauinnung München

Rund 400 Mitgliedsbetriebe umfasst die Bauinnung München. Die Betriebe stammen aus allen Sparten des Bauhandwerks der Stadt. Dazu zählen unter anderem Handwerker aus dem Beton-, Trocken-, Pflaster-, Kanal- und Straßenbau sowie Fliesenleger.

Um ihre Mitgliedsbetriebe sachlich beraten zu können, beschäftigt die Bauinnung München drei juristische Fachangestellte, die die Handwerker in sämtlichen Rechtsfragen, betreffend des Arbeits- und Baurechts umfassend beraten können. Dabei sind die Fachangestellten immer im Bilde über die aktuelle Rechtsprechung im Bauwesen und sind ständig für die Mitglieder der Bauinnung erreichbar.

Über die rein rechtliche Beratung hinaus können sich Mitgliedsbetriebe der Innung bei Beratungsgesprächen, durch Rundschreiben und bei Veranstaltungen über die wirtschaftliche Situation in der Branche sowie über technische Neuheiten und Innovationen informieren. Bei individuellen Gesprächen, unter vier Augen, können die Betriebe zielgerichtete Beratungen im Bezug auf ihre unternehmerische Situation erhalten. Speziell in Krisensituationen können, in Zusammenarbeit mit den Innungsmitarbeitern, neue Strategien und Geschäftsmodelle erörtert werden.

Bauinnung München betreibt aktive Förderung

Wie kaum ein anderes Gewerbe ist der Bau in Deutschland einem ständigen Wandel unterworfen. Neben gesetzlichen Änderungen wandeln sich auch Arbeitsverfahren mit dem Einzug neuer Technologien. Hier bietet sich auch kleineren Unternehmen die Chance, Arbeitsprozesse zu entschlacken und größere Profite zu erwirtschaften. Auf der anderen Seite setzen Neuentwicklungen immer auch die Anpassung der Kompetenzen von Geschäftsleitung und Mitarbeitern voraus. Um ihre Mitglieder zu unterstützen, bietet die Bauinnung München vielfältige Seminare an, die den Mitgliedern helfen sollen, sich an die ändernden Rahmenbedingungen des Gewerbes anzupassen.

Eine Besonderheit, die die Bauinnung München ihren Mitgliedern anbietet, ist die hauseigene Schlichtungsstelle nach bayrischem Schlichtungsgesetz. Durch die Inanspruchnahme der Stelle können Handwerker gütliche Einigungen bei Streitigkeiten mit Dritten anstreben und somit kosten- und zeitaufwendigen Auseinandersetzungen vor Gericht vorbeugen.

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